Ich war nackt!

April 10th, 2008

Gestern! Für den ganzen Tag! Und wenn ich sage ‚ich‘, dann meine ich natürlich nicht mich, sondern meine Website. Für alle, die sich über das entstellte Layout gewundert haben: Ich hab am „CSS Naked Day“ teilgenommen, bei der man CSS deaktiviert (das hoffentlich alleine fürs Layout zuständig ist!), und die Seite dadurch als ein langer Fließtext (inklusive Absätze!) erscheint.

Sinn dahinter? Für die richtige Verwendung von Web Standards werben! Dadurch wird einerseits dafür gesorgt, dass Browser letztendlich alle Seiten identisch darstellen, sofern diese sich eben an die Standards halten (auch wenn das in der Praxis noch nicht so ist, der Internet Explorer macht noch teilweise was er will, dass soll in der nächsten Version aber deutlich besser werden), und zudem ein barrierefreies Internet ermöglichen – Was letztendlich bedeutet: Zugänglich für jeden! So gibt es zum Beispiel „Screen Reader“, die einen den Inhalt von Websiten vorlesen, wenn man selber nicht lesen kann… so richtig funktionieren die aber dann halt nur, wenn die Website sich auch an die Standards hält 😉
Tja, auch wenn ich das ganze nicht vorher angekündigt habe, und mich auch nicht offiziell als Teinehmer registriert habe: Jaa, ich habe trotzdem mitgemacht! Und warum ich keine Möglichkeit zum Ankündigen oder anmelden hatte, lest ihr am besten im nächsten Eintrag 😉

Neue Bilder!!!

April 4th, 2008

Jaa, ihr bekommt mal wieder was zu tun…

Zuerst einmal hab ich ältere Dinge eingepflegt und im Album „Oktober und November“ mal ein paar Halloween Fotos und unsere Europa-Reise eingefügt… das sind zusammen nichtmal 80 Fotos – das zählt also gar nicht! 😉

Dementsprechend hab ich gleich mal noch San Francisco und LA in die Galerie aufgenommen…. Wobeo SF allein bereits über 500 Biler hat, und in LA nochmal mehr als 100 dazukommen!

Ich glaube jetzt kann ich mir Zeit lassen, bevor ich mit Montreal, Quebec und Ottawa weitermache! 😉

Technische Revolution: Waschmaschine

April 2nd, 2008

Auch in Kanada gibt es Waschmaschinen!

Und es gibt sie sogar zum gleichen Zweck, wie in Deutschland! Erfüllen tun sie diesen Zweck allerdings nicht ganz so gut… ich mein klar man kann genauso Wäsche rein tun, man kann auch Waschmittel reintun… und man kann die Sachen auch wieder rausholen – aber insbesondere dazwischen gibt es kleine aber feine Unterschiede!
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Sommer in Kanada!

März 18th, 2008

Während des NBA Spiels wurde es angekündigt, und kam für uns alle völlig überraschend: Vom 8. auf den 9. März wurde in Kanada die Zeit auf Sommerzeit umgestellt! Wieso uns das alle so überrascht hat, weiß ich heute nicht mehr… ich mein immerhin gibts keine 2-stellig-negativen Temperaturen mehr… und sieht so nicht der Sommer aus?

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Es gibt noch andere wichtige Dinge als Fußball!

März 18th, 2008

Zum Beispiel Basketball! Dementsprechend wurde es auch mehr als Zeit sich mal ein NBA Spiel anzuschauen! Und am 7. März war es dann schließlich auch so weit: Toronto Raptors vs. Washington Wizards!

Organsisiert wurde die ganze Fahrt durch die Uni… das einem an einem Freitag Nachmittag bei Schneefall keine anderthalb Stunden bis Downtown Toronto reichen, hätten aber selbst wir denen sagen können… Naja, in ihrem Zeitplan war immerhin auch eine Stunde Freizeit in Toronto eingeplant… und die hat auch beinahe ausgereicht die zusätzliche Fahrzeit aufzufangen… beinahe… die ersten 5 Minuten haben wir trotzdem verpasst.

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Frankfurt – Toronto … und ich habs doch geschafft!

März 18th, 2008

Jaa, ich hab es geschafft! Ich war zunächst einmal mehr als pünktlich am Frankfurt Flughafen. Und hab auf den Flieger gewartet. Länger als erwartet – der hatte nämlich Verspätung. Nee halbe Stunde – naja, das ist ja nicht viel, dacht ich. Und wurde auch kaum mehr, bis ich zum Zwischenstopp im Amsterdam ankam.

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Öhm, ja, ne…

März 18th, 2008

… irgendwie hat sich hier schon länger nichts mehr getan! Wieso erinnert mich auch niemand aran, mal wieder was zu schreiben??? Naja, jetzt tu ichs ja… nur wo fang ich an?

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Studie: Fußball macht glücklich!

Januar 31st, 2008

Waterloo (kla) – Eine aktuelle Studie hat bahnbrechende Neuigkeiten im Bereich der Verhaltensforschung ergeben. Was viele bisher nur vermutet haben, wurde nun durch einen deutschen Studenten in Waterloo, Kanada, empirisch bewiesen: Fußball macht glücklich!

Im Rahmen eines Selbstexperimentes unterzog sich der Student Klaus S. im Dienste der Wissenschaft einer Tortur, die von Menschenrechtlern zurecht als Folter bezeichnet werden könnte: Stress, Schlafentzug, Nonstop-Arbeit … über einen Zeitraum von mehreren Wochen! Und das alles nur mit einem Ziel: Die Stimmung auf das absolute Minimum zu drücken – in Fachkreisen als 0-Kelvin-Gemütszustand bekannt.

Nach dem Erreichen dieses Ziels, und somit dem erfolgreichem Abschluss der Phase Eins seines Experimentes, begann am Sonntag, dem 27. Januar 2008, Phase Zwei: Klaus bestritt unter den schlimmsten unter Laborbedingungen erzeugbaren, Zuständen ein Fußballspiel: Dafür wurde bereits im August, damals noch in Deutschland, der Grundstein gelegt, der ihm ermöglichte nun mit lediglich einem halben Nagel am linken großen Zeh antreten zu können. Darüberhinaus spielte er nicht mit Sportbrille, wodurch gleich zu Beginn seine Sehhilfe beschödigt wurde, und fand sich zuvor eine Dreiviertelstunde zu früh an der Sportstätte ein. Trotz all dieser Widrigkeiten, und dem im Rahmen des Experimentes manipulierten Spieles – es endete wie geplant mit einem Sieg (3:4) für das gegnerische Team – stellte sich unverzüglich eine schlagartige Verbesserung in der Stimmung des Probanden ein, die bis zum heutigen Tag anhält, wie uns in einem Exklusivinterview versichert wurde:

„Ich bin sehr froh über den Ausgang der Phase zwei! Auch wenn damit mein Experiment eigentlich erfolgreich beendet wäre, habe ich mich nun entschlossen es doch zu einem Langzeitexperiment auszubauen, von dem ich mir noch weitere Erkenntnisse erhoffe! Seit Montag befinde ich mich nun in Phase 3, die abgesehen vom Schlafmangel, völlig identisch mit Phase eins ist. Meine Stimmung ist trotzdem seit Sonntag unverändert gut – obwohl ich erschwerender Weise heute eine komplexe und unerwartet schwierige Prüfung an der Universität eingebaut habe. Dementsprechend liegt der Schluss nahe, dass es sich bei bei dem erreichten positiven Stimmungswandel um einen Langzeiteffekt handelt.
In anderthalb Wochen ist dann das nächste Fußballspiel (Phase 4) angesetzt, von dem ich mir wichtige Erkenntnisse über Wiederholungseffekte, und vielleicht sogar über ein bisher nicht nachweisbares maximal erreichbares Stimmungshoch – quasi dem Gegensatz vom O-Kelvin-Gemütszustand – erhoffe.
Diese Erkenntnisse gilt es dann durch einen fortwährenden Wechsel aus Phase 3 und 4 zu verifizieren. Insgesamt verspricht der weitere Verlauf des Experimentes sehr spannend zu werden, und ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse. Ich hoffe, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Allgemeinbefindens eines jeden Menschen leisten können!“

Wie genau diese Erkenntnisse genutzt werden können steht bisher allerdings noch nicht fest. Auch das Gerücht, dass Klaus S. für seine Entdeckung den Nobelpreis für Medizin überreicht bekommen soll, wie es von vielen Experten gefordert wird, wurde bislang weder bestätigt noch dementiert.

Wieder da!

Januar 7th, 2008

Soo, da bin ich wieder! Und irgendwann werde ich auch versuchen meine 2 Wochen Urlaub genauer zu beschreiben, aber jetzt gibts erstmal nur ne Kurzfassung:

Es waren 2 schöne Wochen.

So das wars, ich geh dann schlafen… äh, nagut ein bisschen mehr ist schon drin:

Begonnen hat das ganze ja in San Francisco – und das ist für mich die interessanteste Stadt, die ich in meiner Zeit heir bisher gesehen habe… irgendwie hats mir die Stadt einfach angetan, und ich hatte einfach das Gefühl: tolle Atmosphäre hier! 😉

Nach 3 Tagen gings dann aber schon nach LA. Davon bin ich ehrlich gesagt nicht so begeistert gewesen… klar gibts ein paar tolle Tourismusattraktionen, wie die Universal Studies und diverse andere Freizeitparks, den Walk of Fame, dem ich allerdings nciht wirklich was abgewinne konnte, und, und, und… aber irgendwie fehlt der Stadt das Gewisse etwas… oder ich habe es nicht gefunden – was natürlich bei einer so rießigen Stadt ziemlich einfach passieren kann, da kann man sich halt doch nicht alles anschauen!

Danach, nach insgesamt einer Woche, gings zurück nach Waterloo, und dann weiter nach Montreal – wo wir Sylvester gefeiert haben – , Quebec und Ottawa. Abgesehen davon, dass die Leute in Montreal und Quebec – sprich in der Provinz Quebec – erstmal nur französisch reden, und auch die Beschilderung, Menüs, und überhaupt alles erstmal nur in französisch ist waren dass doch alles auch sehr schöne Städte! Und Sightseeing bei Tagesthöchsttemperaturen von zwischtenzeitllich -16° hat auch was … für ungefähr 2 Minuten… danach wünscht man sich nur noch die nächste (beheizte) Kirche in der man Zuflucht suchen kann, ein Cafe für nen Snack, oder alles andere wo man sich bei Tempaeraturen über dem Gefrierpunkt aufwärmen kann!

Naja, jetzt bin ich jedenfalls wieder hier… und direkt morgen geht auch schon die Uni wieder los… da wünscht man sich schon die deutschen Semesterferien zurück 😉

2. Klausurtag überstanden!

Dezember 20th, 2007

So, gestern hab ich auch den zweiten Klausurtag hinter mich gebracht! Nachdem die erste Klausur ganz in Ordnung war – leider hab ich sie mir am Ende ein wenig selber verbaut, aber nichts allzu dramatisches – ist nun auch der 2. Klausurtag vorbei.

Und auch über diesen Tag kann ich ein positives Fazit ziehen:
– Ich habe nach längerer Zeit mal wieder den Comic „Der Tod und das Mädchen“ gelesen  (sehr witzig, und nur weiterzuempfehlen!), und die Bayern haben 6:0 im UEFA-Cup gewonnen, und somit die Gruppenphase als Tabellenführer abgeschlossen!

Jaa, das wars eigentlich schon von dem Tag…  Was? Ach, die Klausur… nee die gehört hier nicht rein… ich wollte doch ein positives Fazit ziehen… 😉