Archive for Januar, 2008

Studie: Fußball macht glücklich!

Donnerstag, Januar 31st, 2008

Waterloo (kla) – Eine aktuelle Studie hat bahnbrechende Neuigkeiten im Bereich der Verhaltensforschung ergeben. Was viele bisher nur vermutet haben, wurde nun durch einen deutschen Studenten in Waterloo, Kanada, empirisch bewiesen: Fußball macht glücklich!

Im Rahmen eines Selbstexperimentes unterzog sich der Student Klaus S. im Dienste der Wissenschaft einer Tortur, die von Menschenrechtlern zurecht als Folter bezeichnet werden könnte: Stress, Schlafentzug, Nonstop-Arbeit … über einen Zeitraum von mehreren Wochen! Und das alles nur mit einem Ziel: Die Stimmung auf das absolute Minimum zu drücken – in Fachkreisen als 0-Kelvin-Gemütszustand bekannt.

Nach dem Erreichen dieses Ziels, und somit dem erfolgreichem Abschluss der Phase Eins seines Experimentes, begann am Sonntag, dem 27. Januar 2008, Phase Zwei: Klaus bestritt unter den schlimmsten unter Laborbedingungen erzeugbaren, Zuständen ein Fußballspiel: Dafür wurde bereits im August, damals noch in Deutschland, der Grundstein gelegt, der ihm ermöglichte nun mit lediglich einem halben Nagel am linken großen Zeh antreten zu können. Darüberhinaus spielte er nicht mit Sportbrille, wodurch gleich zu Beginn seine Sehhilfe beschödigt wurde, und fand sich zuvor eine Dreiviertelstunde zu früh an der Sportstätte ein. Trotz all dieser Widrigkeiten, und dem im Rahmen des Experimentes manipulierten Spieles – es endete wie geplant mit einem Sieg (3:4) für das gegnerische Team – stellte sich unverzüglich eine schlagartige Verbesserung in der Stimmung des Probanden ein, die bis zum heutigen Tag anhält, wie uns in einem Exklusivinterview versichert wurde:

„Ich bin sehr froh über den Ausgang der Phase zwei! Auch wenn damit mein Experiment eigentlich erfolgreich beendet wäre, habe ich mich nun entschlossen es doch zu einem Langzeitexperiment auszubauen, von dem ich mir noch weitere Erkenntnisse erhoffe! Seit Montag befinde ich mich nun in Phase 3, die abgesehen vom Schlafmangel, völlig identisch mit Phase eins ist. Meine Stimmung ist trotzdem seit Sonntag unverändert gut – obwohl ich erschwerender Weise heute eine komplexe und unerwartet schwierige Prüfung an der Universität eingebaut habe. Dementsprechend liegt der Schluss nahe, dass es sich bei bei dem erreichten positiven Stimmungswandel um einen Langzeiteffekt handelt.
In anderthalb Wochen ist dann das nächste Fußballspiel (Phase 4) angesetzt, von dem ich mir wichtige Erkenntnisse über Wiederholungseffekte, und vielleicht sogar über ein bisher nicht nachweisbares maximal erreichbares Stimmungshoch – quasi dem Gegensatz vom O-Kelvin-Gemütszustand – erhoffe.
Diese Erkenntnisse gilt es dann durch einen fortwährenden Wechsel aus Phase 3 und 4 zu verifizieren. Insgesamt verspricht der weitere Verlauf des Experimentes sehr spannend zu werden, und ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse. Ich hoffe, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Allgemeinbefindens eines jeden Menschen leisten können!“

Wie genau diese Erkenntnisse genutzt werden können steht bisher allerdings noch nicht fest. Auch das Gerücht, dass Klaus S. für seine Entdeckung den Nobelpreis für Medizin überreicht bekommen soll, wie es von vielen Experten gefordert wird, wurde bislang weder bestätigt noch dementiert.

Wieder da!

Montag, Januar 7th, 2008

Soo, da bin ich wieder! Und irgendwann werde ich auch versuchen meine 2 Wochen Urlaub genauer zu beschreiben, aber jetzt gibts erstmal nur ne Kurzfassung:

Es waren 2 schöne Wochen.

So das wars, ich geh dann schlafen… äh, nagut ein bisschen mehr ist schon drin:

Begonnen hat das ganze ja in San Francisco – und das ist für mich die interessanteste Stadt, die ich in meiner Zeit heir bisher gesehen habe… irgendwie hats mir die Stadt einfach angetan, und ich hatte einfach das Gefühl: tolle Atmosphäre hier! 😉

Nach 3 Tagen gings dann aber schon nach LA. Davon bin ich ehrlich gesagt nicht so begeistert gewesen… klar gibts ein paar tolle Tourismusattraktionen, wie die Universal Studies und diverse andere Freizeitparks, den Walk of Fame, dem ich allerdings nciht wirklich was abgewinne konnte, und, und, und… aber irgendwie fehlt der Stadt das Gewisse etwas… oder ich habe es nicht gefunden – was natürlich bei einer so rießigen Stadt ziemlich einfach passieren kann, da kann man sich halt doch nicht alles anschauen!

Danach, nach insgesamt einer Woche, gings zurück nach Waterloo, und dann weiter nach Montreal – wo wir Sylvester gefeiert haben – , Quebec und Ottawa. Abgesehen davon, dass die Leute in Montreal und Quebec – sprich in der Provinz Quebec – erstmal nur französisch reden, und auch die Beschilderung, Menüs, und überhaupt alles erstmal nur in französisch ist waren dass doch alles auch sehr schöne Städte! Und Sightseeing bei Tagesthöchsttemperaturen von zwischtenzeitllich -16° hat auch was … für ungefähr 2 Minuten… danach wünscht man sich nur noch die nächste (beheizte) Kirche in der man Zuflucht suchen kann, ein Cafe für nen Snack, oder alles andere wo man sich bei Tempaeraturen über dem Gefrierpunkt aufwärmen kann!

Naja, jetzt bin ich jedenfalls wieder hier… und direkt morgen geht auch schon die Uni wieder los… da wünscht man sich schon die deutschen Semesterferien zurück 😉