Auf die Waschmaschine warten…

… ja, das ist genau das, was ich gerade tue! 😉

Ihr kennt ja alle noch die Waschmaschine aus der Philip St, ne? Die neue ist schlimmer! Braucht einfach ewig, und macht nichtmal sauber… und ich hab den Kapitalfehler begangen gleich zwei Wäschen anzusetzen… oh je….

Naja, danach gehts einkaufen, und schließlich ab in die Sporthalle! Ich hab grad richtig, richtig Lust auf ne Runde Basketball, und ich bin positiv optimistisch, dass da wiede rein paar Leute rumhängen, mit denen man ein Spiel machen kann! 🙂
Und den Sport brauch ich jetzt auch: Heute war meine letzte Klausur – lief mit Sicherheit nicht perfekt, aber durchaus noch im Rahmen, dass aufgrund meiner hervorragen Assignemnts noch was sehr gutes rauskommen sollte – und nach dem ganzen Lernen ist Sport einfach genau das richtige!

Doch was steht ansonsten in den nächsten Tagen auf dem Programm? Jaa, es ist war… so langsam kann ich schon jeden einzelnen Tag planen, der mir hier noch bleibt: Am Sonntag verlasse ich Waterloo, und gefühlt endet damit für mich mein Austauschjahr… der Rest ist ’nur noch‘ Urlaub.

Also, was ich in jedem Fall noch mache ist: Sport! Ansonsten? Mittwoch Abend ist die Pub Night eingeplant, Donnerstag will ich in Toronto verbringen (und mir Abends Avenue Q – das Musical, dass ich bereit sin New York gesehen habe – ansehen… zufälligerweise spielen die das hier im August), Samstag Abend nochmal mit vielen Leuten, die ich hier kennen gelernt habe und mit denen ich häufiger mal was gemacht hab was unternehmen. Was weiß ich noch nicht, mal schauen ob bei der Pub Night jemand ne gute Idee hat 😉

Ansonsten ist auch noch ne Menge Packen angesagt, auf den St JAcobs MArket will ich auch nochmal – da war ich seit dem Winter nicht mehr!

Und ich glaub ich könnte noch so viel mehr schreiben, aber eben hat mein Licht geflackert – ein Zeichen das der Schleudergang angesprungen ist – und da ich jetzt auch kein vibrieren mehr spüre heißt das wohl die Maschmaschine ist fertig… also, bis dann! 😉

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Nachtrag: Die Sachen aus der Waschmaschine sind oben… den ersten Waschgang hatte ich sogar in den Trockner gehauen! Eigentlich wollte ich den hier nicht mehr verwenden, nachdem beim Letzten mal alles noch fast genauso feucht rauskam wie ichs reingetan habe. Hey, aber jeder hat ne zweite Chance verdient, oder?

Also heute wieder getrocknet – gleiche Stufe wie letzts mal. Und: Diesmal ist alles trocken! Und der Trockner wollte sogar was für mein stylisches Aussehen und Wohlbefinden tun! Das eine T-Shirt – (bisher) eines meiner absoluten Lieblings T-Shirts! – ist jetzt deutlich figur betonter als bisher… und wenn ich die Arme anheb, kann ich jetzt sogar bauchfrei rumlaufen – sehr wichtig an warmen Sommertagen!

Das andere T-Shirt das drinnen war könnte auch nen ticken ‚figurbetonter‘ sein, aber das hats ganz gut verkraftet – wurde auch hier gekauft, das muss die einheimischen Geräte aushalten können! Mir wärs lieber es wär andersrum 🙁 Immerhin die Jeans die drin war sitzt noch perfekt – obwohl die eigentlich gar nicht für den Trockner vorgesehen ist… aber die letzten 12 Monate hats ihr nicht geschadet… 😉 Bei dem T-Shirt war das bisher allerdings auch so…
Ansonsten waren haputsächlich Socken und Unterhosen noch im Trockner… die hab ich, abgesehen von nem schnellen Blick, noch nicht überprüft… hoffentlich erleb ich morgen früh keine böse Überasschung 😉

Nachtrag2: Ich hab von meiner Jeans erzählt, die den Trockner überstanden hat? Die hab ich gleich angelassen und bin einkaufen gefahren… Und mein Fahrrad dachte sich, dass es dem Trockner was Mode betrifft nicht nachstehen will, getreu nach dem Motto „zerfetzt ist in“, und hat mit der Kette mal schnell das Hosenbein aufgeschlitzt! Mal schauen ob noch irgendwas die letzte Woche überlebt… aufs Basketballspielen gleich bin ich schonmal gespannt 😉

Nachtrag3: Mit dem Basketballspielen wurde es nichts… als ich an der Halle ankam hab ich gesehen, dass sie seit dem 18. August andere Öffnungszeiten hat, und schon 2 Stunden vorher schließt – was ziemlich genau meiner Ankunftszeit entsprach… und da grad so viele Leute rauskamen hab ich mir gedacht: Schade, dann halt nicht… und bin zum Laurier Kunstrasen mit Flutlichtbeleuchtung gefahren um stattdessen ne Runde zu kicken. Das war aber auch nicht drin: Der Platz wurde durch ein (Trainings-)Spiel Ultimate Frisbee okkupiert. Hab ich halt stattdessen da ein wenig zugeschaut. Auch krass wie die ne Frisbee werfen können, ziemlich stark!

Als ich dann zu Hause ankam war Helmut auch schon wieder hier, und bei nem Gläschen Wein hat er mir dann auch erzählt, dass ich doch hätte Basketball spiellen können… wir haben erst den 11…. ne, ist klar…

Trotz aller Fehlschläge irgendwie ein schöner Tag 🙂

2 Responses to “Auf die Waschmaschine warten…”

  1. Angela Schnaithmann sagt:

    lieber Sohn, ich hoffe dass wir dich bei der rasanten stylistischen Veränderung deiner Garderobe am Flughafen überhaupt noch erkennen. Außerdem habe ich einen praktischen Vorschlag für dich: vielleicht solltest du alle Klamotten, die doch etwas zu figurbetont sind, in Kanada lassen. Dann hast du etwas weniger Gepäck zu befördern und vielleicht gibt es einen etwas kleineren Nachfolger, dem du die geschrumpften Kleidungsstücke ins Paket legen kannst. deine Mutsch

  2. Klaus sagt:

    Nach dem ich heute Abend das figurbetonte Shirt mal testweise nach dem Sport auf den Weg zum McDonalds getragen habe – da was es sicherheitshalber auch schon dunkel 😀 – muss ich sagen, dass es noch besser zu passen schient als ich dachte… ob das ‚in die Länge ziehen‘ gestern geholfen hat, oder es einfach nach dem Abkühlen wieder ein bisschen was an Länge gewonnen hat, weiß ich nicht… aber solange der Koffer nicht aus den Näten platzt kommt es mit! 😉