Kurzfassung: Ausflug nach Tobermory und 1. Vorlesung

Also, wie gesagt Kurzfassung: Der Ausflug nach Tobermory, und in den Bruce Peninsula National Park, sowie den angrenzenden National Marine Park „Fathom Five“ war einfach toll!

1. Tag: Wandern entlang des „Bruce Trails“. Schöne Aussicht, schlechtes Wetter. Knapp 2 Minuten vorm Sturzregen saßen wir Gott sei Dank wieder im Auto – aber wir wurden auch so nass. Hat sich trotzdem gelohnt, auch wenn sich der Weg, auch aufgrund von glitschigen Steinen und etwas beschwerlichem Wegen, und Fotopausen etwas länger hingezogen hat als erwartet 😉

2. Tag: Flowerpot Island – wunderschön, gerade an den Flowerpots, wo uns von allen drei Digitalkameras die Akkus ausgegangen sind, aber ich hab mit meiner trotzdem solange fotografiert, bis das Objektiv nicht mehr genügend Saft bekommen hat, um die Kamera zu schließen. Danach, wieder aufm Festland, zum Visitor Center und die geschätzte 30 Meter hohe Aussichtsplattform – und natürlich die Aussicht – bewundert. Auch noch Baden bei den „Singing Sands“. Wenn man am Strand angekommen ist, noch gute 500 Meter bis zum Wasser, und dann nochmal gute 500 Meter, bis so langsam auch mal die Knie im Wasser sind ^^

3. Tag: Richtig in den Bruce Peninsuala National Park rein.An den Klippen tolle Aussicht! Und richtig schönes Langkrackseln an den Felsen und durch enge Spalten – einfach toll! War wirklich geil! Als wir dann wieder zurück auf dem richtigen Pfad waren, wars fast was langweilig nur noch von Wald umgeben zu sein, und keine Höhlen, Overhanging Cliffs, und schwierigen Wege mehr vor sich zu haben… aber das insgesamt war einfach genial, und hat sich wirklich gelohnt!

1. Vorlesungstag: Ziemlich einfache „Kost“. In „Numerical Computation“ nicht gehört. was man nicht schon (während der ersten beiden Semester) schonmal gehört hat, und in“Kognitive Psychologie“ nur organisatorisches. Aber so ein einfacher Einstieg hat durchaus was, auch wenn das sicherlich noch anzieht. Am erstaunlichsten, war, dass die „Stühle“ im Hörsaal eher mit Kinosesseln zu vergleichen sind. Ob ich das positiv, oder negativ finde weiß ich noch nicht… das wird sich wohl erst zeigen, wenn ich mal wirklich übermüdet in ner Vorlesung sitz… ^^

Morgen früh gibts dann mal noch ne Info-Veranstaltung wie das mit Uni-Sport hier abläuft. Darauf bin ich auch schon gespannt. Von dem was ich bisher weiß, schwanke ich zwischen dem mitmachen in nem eigenen Fußballteam, mit dem man gegen andere Teams der gleichen Uni antritt, oder – etwas weniger gebunden – der Teilname im Badminton Club, der an 3 Tagen die Woche Termine hat, und man einfach reinschaut, wenn man mal Zeit hat… Und in 2-3 Wochen oder so, könnte es dann mim Michael aus Deutschland, der in Sheffield, England, seinen Doktor mach, und da gerade mal ein paar Monate Gastuni in Waterloo zwischengeschoben hat zum Kanu/Kajak fahren in den Algonquin Park gehen… mal schauen, klingt auf jeden Fall sehr gut – auch wenn dafür wohl ein Tag Uni drauf gehen muss 😉

Soviel erstmal von mir, ich muss jetzt in Bett, damit ich die Sportveranstaltung morgen nicht verpass, und Bilder (und zwar nicht zu wenige, wie gesagt: Am zweiten Tag waren alle Akkus leer geknipst!) – und vielleicht was ausführlicheren Text, wenn sichs zeitlich unterbringen lässt – gibts dann demnächst. 😉

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.