{"id":9,"date":"2007-09-02T16:05:56","date_gmt":"2007-09-02T14:05:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus52.de\/?p=9"},"modified":"2007-09-04T16:30:08","modified_gmt":"2007-09-04T14:30:08","slug":"essen-in-toronto","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.klaus52.de\/?p=9","title":{"rendered":"Essen in Toronto"},"content":{"rendered":"<p>\u2026 das war wirklich ein Kapitel f\u00fcr sich!<br \/>\nIch glaub das Bild von unserem ersten Fr\u00fchst\u00fcck im \u201eEggspectations\u201c sagt schon einiges aus:<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>Omelette mit Bratkartoffeln und Fr\u00fcchten, und der Teller mit Brot und Marmelade hat es nur nicht mehr auf den Bildausschnitt geschafft. Erdnussbutter ist \u00fcbrigens nicht so schlimm, wie ich gedacht h\u00e4tte \u2013 aber Erdnussgeschmack auf Brot passt irgendwie einfach nicht\u2026<\/p>\n<p><!--more-->Aber auch ansonsten war es nicht wirklich kleiner! Und jeden Tag minimum 2 Eier in irgendeiner Form dabei.<br \/>\nZu mittag war dann logischerweise der Hunger noch nicht so rie\u00dfig gro\u00df, und es wurde eher ein Hotdog, Falaffel, Tacho oder \u00e4hnliches eingeschoben.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_1_placeholder  ngg_shortcode_2_placeholder<\/p>\n<p>Auch interessant war das Eis, aus der Eisdiele am Hafen, die (nach eigenen Angaben) das beste Eis in Toronto serviert. Mein Belgian Chocolate war auf jeden Fall gut \u2013 h\u00f6chstens, wie aus dem Schild auch stand, etwas arg sehr Schokoladig \u2026 jedenfalls, wenn man sich dem Ende der riesigen Kugel irgendwann mal gen\u00e4hert hat. Mein Favorite bei durchprobieren bei uns drei war Dietmars \u201eCheesecake\u201c \u2013 der ist auf jeden Fall nochmal einen Gang am Hafen vorbei wert, wenn ich nochmal nach Toronto komm.<\/p>\n<p>Ansonsten war noch besonders unser Abendessen im \u201eGroundhog\u201c erw\u00e4hnenswert \u2013 auch wenn alle anderen auch nicht schlecht waren \u2013 aber das war ein Essen f\u00fcr sich:<\/p>\nngg_shortcode_3_placeholder\n<p>Die Kellnerin hatte mich extra noch vorher gefragt, ob ich wirklich hungrig bin, weil es \u201ereally big\u201c ist. Nach kurzer Absprache mit Helmut und Dietmar hab ich es dann doch bestellt. Als sie es dann angeschleppt hat, war ihr Kommentar: \u201eI\u2019ve warned you!\u201c<\/p>\n<p>Und nicht nur das Essen war am\u00fcsant. W\u00e4hrrend am anderen Ende der Kneipe ein Karaoke-Abend anlief \u2013 das war wohl beinahe komplett eine eingespielte Truppe: So stell ich mir Karaoke nicht vor, die haben alle toll gesungen! \u2013 ist direkt neben uns ein betrunkener Mann vorbei getorkelt, und hat was vor sich hingebrabbelt, dass er kaum noch grade laufen kann. Da hat dann tats\u00e4chlich eine Kanadierin, die daneben sa\u00df \u2013 freundlich wie sie eben sind \u2013 aufmunternd geantwortet: &#8222;Oh, you&#8217;re doing a great job!&#8220; Das war wirklich geil, und wird hier wohl ein gefl\u00fcgeltes Wort bleiben ^^<\/p>\n<p>W\u00e4hrend all der Zeit hab ich mich noch mit meiner Platte rumgeschlagen, Dietmar und Helmut haben mir noch kr\u00e4ftig geholfen, als sie mit ihren Burgern fertig waren, und dann haben wir doch tats\u00e4chlich die Wings, die Zwiebelringe, das Gr\u00fcnzeugs, das Koblauchbrot (bis auf ein St\u00fcck?) gegessen und lediglich einen kleinen Berg Pommes \u00fcbrig gelassen.<\/p>\n<p>Und dann gings am n\u00e4chsten morgen gleich wieder zum Fr\u00fchst\u00fccken ins Eggspectations. Puh, ich war immer noch satt, daher blieb es bei mir diesmal bei etwas kleinem, gesunden, fl\u00fcssigem: Frisch gepresster Saft aus Erdbeeren, Himbeeren, anderen gesunden Fr\u00fcchten und Yoghurt \u2013 das hat voll und ganz gereicht! Und, ich glaube, auch noch f\u00fcr fast den ganzen Tag \ud83d\ude09<\/p>\nngg_shortcode_4_placeholder\n<p>Was auch noch interessant ist, ist das bestellen von Bier. Das man in jeder Kneipe seinen Auswei\u00df vorzeigen muss scheint ein Ger\u00fccht zu sein, wir mussten das jedenfalls nie. Blo\u00df stand das Bier entweder gar nicht auf der Karte, oder auf einer extra Bier-Karte. Da hatten wir im ersten Restaurant nicht schlecht gestaunt, als wir sie gefragt haben, was f\u00fcr Bier sie haben, und uns der Kelner dann ca. 10 Biersorten am St\u00fcck herunterbetet.<\/p>\nngg_shortcode_5_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2026 das war wirklich ein Kapitel f\u00fcr sich! 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