{"id":35,"date":"2008-01-31T07:07:16","date_gmt":"2008-01-31T05:07:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus52.de\/?p=35"},"modified":"2008-02-01T18:12:09","modified_gmt":"2008-02-01T16:12:09","slug":"studie-fusball-macht-glucklich","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.klaus52.de\/?p=35","title":{"rendered":"Studie: Fu\u00dfball macht gl\u00fccklich!"},"content":{"rendered":"<p>Waterloo (kla) &#8211; Eine aktuelle Studie hat bahnbrechende Neuigkeiten im Bereich der Verhaltensforschung ergeben. Was viele bisher nur vermutet haben, wurde nun durch einen deutschen Studenten in Waterloo, Kanada, empirisch bewiesen: Fu\u00dfball macht gl\u00fccklich!<\/p>\n<p>Im Rahmen eines Selbstexperimentes unterzog sich der Student Klaus S. im Dienste der Wissenschaft einer Tortur, die von Menschenrechtlern zurecht als Folter bezeichnet werden k\u00f6nnte: Stress, Schlafentzug, Nonstop-Arbeit &#8230; \u00fcber einen Zeitraum von mehreren Wochen! Und das alles nur mit einem Ziel: Die Stimmung auf das absolute Minimum zu dr\u00fccken &#8211; in Fachkreisen als 0-Kelvin-Gem\u00fctszustand bekannt.<\/p>\n<p>Nach dem Erreichen dieses Ziels, und somit dem erfolgreichem Abschluss der Phase Eins seines Experimentes, begann am Sonntag, dem 27. Januar 2008, Phase Zwei: Klaus bestritt unter den schlimmsten unter Laborbedingungen erzeugbaren, Zust\u00e4nden ein Fu\u00dfballspiel: Daf\u00fcr wurde bereits im August, damals noch in Deutschland, der Grundstein gelegt, der ihm erm\u00f6glichte nun mit lediglich einem halben Nagel am linken gro\u00dfen Zeh antreten zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcberhinaus spielte er nicht mit Sportbrille, wodurch gleich zu Beginn seine Sehhilfe besch\u00f6digt wurde, und fand sich zuvor eine Dreiviertelstunde zu fr\u00fch an der Sportst\u00e4tte ein.  Trotz all dieser Widrigkeiten, und dem im Rahmen des Experimentes manipulierten Spieles &#8211; es endete wie geplant mit einem Sieg (3:4) f\u00fcr das gegnerische Team &#8211; stellte sich unverz\u00fcglich eine schlagartige Verbesserung in der Stimmung des Probanden ein, die bis zum heutigen Tag anh\u00e4lt, wie uns in einem Exklusivinterview versichert wurde:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Ich bin sehr froh \u00fcber den Ausgang der Phase zwei! Auch wenn damit mein Experiment eigentlich erfolgreich beendet w\u00e4re, habe ich mich nun entschlossen es doch zu einem Langzeitexperiment auszubauen, von dem ich mir noch weitere Erkenntnisse erhoffe! Seit Montag befinde ich mich nun in Phase 3, die abgesehen vom Schlafmangel, v\u00f6llig identisch mit Phase eins ist. Meine Stimmung ist trotzdem seit Sonntag unver\u00e4ndert gut &#8211; obwohl ich erschwerender Weise heute eine komplexe und unerwartet schwierige Pr\u00fcfung an der Universit\u00e4t eingebaut habe. Dementsprechend liegt der Schluss nahe, dass es sich bei bei dem erreichten positiven Stimmungswandel um einen Langzeiteffekt handelt.<br \/>\nIn anderthalb Wochen ist dann das n\u00e4chste Fu\u00dfballspiel (Phase 4) angesetzt, von dem ich mir wichtige Erkenntnisse \u00fcber Wiederholungseffekte, und vielleicht sogar \u00fcber ein bisher nicht nachweisbares maximal erreichbares Stimmungshoch &#8211; quasi dem Gegensatz vom O-Kelvin-Gem\u00fctszustand &#8211; erhoffe.<br \/>\nDiese Erkenntnisse gilt es dann durch einen fortw\u00e4hrenden Wechsel aus Phase 3 und 4 zu verifizieren. Insgesamt verspricht der weitere Verlauf des Experimentes sehr spannend zu werden, und ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse. Ich hoffe, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Allgemeinbefindens eines jeden Menschen leisten k\u00f6nnen!&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Wie genau diese Erkenntnisse genutzt werden k\u00f6nnen steht bisher allerdings noch nicht fest. Auch das Ger\u00fccht, dass Klaus S. f\u00fcr seine Entdeckung den Nobelpreis f\u00fcr Medizin \u00fcberreicht bekommen soll, wie es von vielen Experten gefordert wird, wurde bislang weder best\u00e4tigt noch dementiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Waterloo (kla) &#8211; Eine aktuelle Studie hat bahnbrechende Neuigkeiten im Bereich der Verhaltensforschung ergeben. Was viele bisher nur vermutet haben, wurde nun durch einen deutschen Studenten in Waterloo, Kanada, empirisch bewiesen: Fu\u00dfball macht gl\u00fccklich! 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